Kindercross

Kindercross am Bodensee

Minicross ist praktisch Motocross für Kinder. Motocross ist ein Sport der hohe Anforderungen an körperliche Kraft, Kondition, Körperbeherschung, Geschicklichkeit und Reaktionsvermögen stellt. Eine Sportart mit den höchsten Anforderungen an den Aktiven.


Viele kennen den Begriff "Vollcross" oder "Motocross", wissen aber nicht wie die Motorräder ausgestattet sind. Ein reines Motocross Motorrad verfügt über keine "Papiere" (Fahrzeugschein, geschweige denn eine Zulassung beim TÜV), keine Lichtmaschine, Tachometer oder Kilometerzähler. Eine Höchstgeschwindigkeit wird sehr selten in den Spezifikationen angegeben. Es ist ausschliesslich für den Wettbewerb ausgelegt und darf auf öffentlichen Strassen nicht gefahren werden. Das gilt auch für Kindercrosser.

Das Einstiegsalter liegt meist bei 6 Jahren. Selten fahren Kinder auch schon mit 4 Jahren selbst ein Motorrad. Ob ein Kind "reif" genug ist, gilt es vor dem Start zu prüfen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Wege, dies festzustellen...

...weiterlesen....Quelle:    http://www.kindercrosser.de

 

...eine Möglichkeit...

MSC Konstanz


 

Auszug:    http://www.msc-konstanz.de/index.php/sample-sites-2?showall=&start=1

...vielen Außenstehenden ist es ein Rätsel, wieso Motocrosser nach nur wenigen Runden völlig ausgepumpt und durchgeschwitzt ins Fahrerlager zurückkehren, da doch das Motorrad und nicht der Fahrer selbst für den Vortrieb verantwortlich ist. Doch Motocross gehört zu den anstrengensten Sportarten überhaupt: Durch den unebenen Untergrund muss der Fahrer den größten Teil der Strecke im Stehen bewältigen. Dabei muss er die gewaltigen Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte aufnehmen, die von keinem Sitz oder Gurt aufgefangen werden können. Dazu kommt, dass Motocross-Motorräder ein Leistungsgewicht von 0,5-0,75 PS/Kg haben, einen Wert, auf den sonst nur Super-Sportwagen kommen.
Zusätzlich muss der Fahrer das Motorrad ständig zwischen den Beinen einklemmen, um ihm damit die nötige Führung zu geben. Ansonsten würde das Motorrad auf dem unebenen Boden unkontrolliert ausbrechen. Auf den meisten Strecken bleibt keine Zeit zur Erholung, da hartes Beschleunigen sofort in hartes Bremsen übergeht und umgekehrt. Lediglich in den Kurven sitzt der Fahrer meistens, um den Schwerpunkt möglichst niedrig zu halten. Dabei 'sitzt' er aber nicht im eigentlichen Sinne, sondern berührt gerade mal die Sitzbank, da sein Körpergewicht voll auf die äußere Fussraste verlagert werden muss. Damit wird verhindert, dass das Hinterrad beim Herausbeschleunigen zum Kurvenausgang hin ausbricht....

...weitere Info's...über die Strecke und sonstiges...hier...=>   http://www.msc-konstanz.de

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